text - to give it a try
Der kam die Stiege herab. Er hatte das licht eingeschaltet. Die nacht begann füh in dieser zeit. Er ging mit schweren, langsamen schitten.
Die bombe
Die menschen drehen doch am system durch, sagte fred zu peter. Jason meite darauf: nein es liegt nicht am system, es liegt daran das wir zu weich sind. Peter meinte inzwischen: wir wissen einfach zu viel. Es war doch sonnenklar die welt war im arsch, endlich hatten alle die atombombe
Fred nahm noch einen zug vom joint. Das pot war schon raus, ein paar züge noch. Fred genoß den tabak. Er bließ ihn mit großen, blauen wolken aus. Peter hatte sich eine kippe angezündet. Er rauchte hastig. Etwas ging ihm durch den kopf. Er dachte an den blauen mann den er heute in der u bahn gesehen hatte. Als er ihm ins gesicht geblickt hatte, war es ihm als hätte er in das gesicht eines toten geblickt. Verdammtes zeug, dachte peter. Ein handy begann zu leuten,
jason griff sich in brusttasche seine jacke. Es war freds. Hallo sagte fred, er war verwundert er kannte die nummer nicht die am display war, eine männerstimme war am anderen ende zu hören, sie sagte in gebrochenen deutsch: haben sie den kühlschrank, kann ich ihn abholen. Fred wirkte verwirrt. Etwas sagte ihm im inneren dieser mann will was von dir. Er räusperte sich und fragte, brunner, sind sie da richtig? Der mann faselte irgendwas von einen kühlschrank weiter und von freds wohnung. Fred begann sich sorgen zu machen. Er wiederholte seinen namen und meinte falschverbunden vielleicht. Der man am anderen ende begriff langsam, er erkundigte sich nochmals nach der nummer von freds telefon dann legte er auf ohne sich zu entschuldigen. Fred zuckte mit den schultern. Ein irrer mehr dachte er sich.
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